Seit Beginn des Projekts Connect – Wir stiften soziale Teilhabe Mitte April konnten knapp 13.000,- € an Spenden eingeworben werden, so u.a. auch mit einem größeren Betrag von Rotary Heidelberg-Neckar. Die Bürgerstiftung hat seither mit allen Heidelberger Seniorenheimen Kontakt aufgenommen und die benötigten 50 Tablets sowie Lautsprecherboxen besorgt. Darüber hinaus konnte Herr Herz, der Inhaber Firma Herz Business Point, gewonnen werden die Tablets zum Selbstkostenpreis zu liefern und auch technisch so vorzubereiten, dass sie ab sofort einsatzfähig sind.
Mittlerweile wurden Tablets an das Philippus Heim, das Mathilde Vogt Haus, die Stadtresidenz, das Caritas Altenpflegeheim St. Michael, die Südstadtresidenz Caroline Sammet Haus, das AWO Seniorenhaus Louise Ebert, das Agapalsion Maria von Graimberg, die Parkresidenz am Neckar, dem Wohnverbund der Lebenshilfe, das Agaplesion Bethanien Lindenhof, das Willy Frommel Haus und das Haus St. Hedwig übergeben.
Die ersten Rückmeldungen sind überaus positiv, denn die Tablets werden vielfältig in den Alltag der Bewohnerinnen eingebunden, so dass neben dem Skypen nun auch Singen oder Gedächtnistraining verstärkt ermöglicht werden.
Mit diesem Projekt will die Bürgerstiftung Heidelberg Menschen unterstützen, die in besonderer Weise unter den Folgen der gegenwärtigen Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Isolation leiden, die Bewohnerinnen und Bewohner der Heidelberger Altenheime. Wir möchten den Stationen Tablets zur Verfügung stellen, die Video-Telefonate ermöglichen, so dass die Bewohner ihre Angehörigen und Freunde bei einem Anruf auch wieder einmal sehen können. (
Dauerhafte Verantwortung – Gemeinsam die Zukunft gestalten, so lautete der Titel des Förderwettbewerbs für generationenüber-greifende Projekte, den die Bürgerstiftung zu ihrem 10jährigen Jubiläum mit einem Gesamtbetrag von 10.000 € ausgeschrieben hatte. Am Mittwoch, den 12. Februar wurden nun im im Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei die Preisträger ausgezeichnet.
Das öffentliche Klavier im Darmstädter Hof Centrum hat großen Zuspruch gefunden – bei Klavierspielern und bei den Zuhörern. Leider wird der Raum, in dem wir dankenswerterweise das Klavier aufstellen konnten, jetzt wieder anderweitig gebraucht, so dass es eingelagert werden musste.
Jeder kann spielen! Jeder kann zuhören!